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E-Mobilität – ein faszinierendes, spannendes Thema. Wenn Sie wissen wollen, was es damit auf sich hat, dann sind Sie hier an der richtigen Adresse. Einen ersten, schnellen Einblick ins Trendthema E-Mobility bieten Ihnen die folgenden FAQs.

Häufig gefragt

Wen muss ich fragen, wenn ich eine Ladestation installieren möchte?

Die Installation sollte ein qualifizierter Elektroinstallateur durchführen, der sich nachweislich damit auskennt. Wichtig ist, dass die Ladestation in einem eigenen Stromkreis hängt, der mit einem Leitungsschutzschalter und einem FI-Schalter abgesichert ist. Bei der Wahl der passenden Ladestation und allen weiteren Fragen berät Sie gerne Ihr Stadtwerk vor Ort. Es bietet oftmals auch die Installation im Komplettpaket mit an oder unterstützt Sie bei der Beauftragung eines qualifizierten Installateurs.

Auch wenn an einer handelsüblichen Haushaltssteckdose geladen werden soll, ist es empfehlenswert die Hausinstallation überprüfen zu lassen, ob die Zuleitung für eine Dauerbelastung geeignet ist.

Falls der Parkplatz, an dem die Ladestation installiert werden soll, nicht Ihnen selbst gehört, benötigen Sie eine Erlaubnis des Eigentümers oder der Eigentümergesellschaft, um eine Ladestation zu installieren.

Zudem besteht eine Wallbox-Meldepflicht beim Netzbetreiber: Laut § 19 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) muss die hauseigene Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet werden.

Worauf muss ich achten, wenn ich mir zuhause eine Ladestation einrichten möchte?

Eine Wallbox lässt sich nicht nur in der Garage an der Wand montieren, sondern auch freistehend. Dazu wird die Wallbox an einer Stehle befestigt. Im Freien sollte jedoch ein Regen- bzw. Wetterschutz montiert werden, um die Wallbox vor Umwelteinflüssen zu schützen. Alternativ kann man auch eine Ladesäule aufstellen. Sie ist wetterfest und vor Vandalismus geschützt.

Die Ladestation benötigt in der Regel einen 400-Volt-Starkstromanschluss am Installationsort, eine ausreichende Fläche für Station und Auto, Abstand zum Sicherheitskasten und zu entzündlichen Materialien. Das verlegte Kabel sollte im Querschnitt auf 22 Kilowatt ausgelegt sein, nur dann ist der Anschluss für die Ladestation zukunftsfähig. Denn Experten erwarten, dass zukünftige E-Autos schneller laden und dazu in jeder Sekunde auch mehr Strom ziehen werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ladesäule und einer Ladebox?

Eine Ladesäule wird als freistehende Säule in unmittelbarer Nähe zu einem Parkplatz im Freien montiert. Sie ist robust, wetterfest und vor Vandalismus geschützt. Außerdem können an vielen Ladesäulen bis zu zwei Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.

Eine Ladebox – auch Wallbox genannt – ist für den Einsatz im Innenbereich geeignet, zum Beispiel in einer Garage. Eine Ladesäule hat im Allgemeinen eine höhere Ladeleistung. Daher ist die Ladezeit dort kürzer als an der heimischen Wallbox.

Wie lange dauert es, ein Elektroauto aufzuladen?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Dauer hängt davon ab, wie viel Ladeleistung die Stromtankstelle bietet und wie viel Ladeleistung das Fahrzeug aufnehmen kann. Grundsätzlich gilt: Je moderner die Batterie, desto schneller lädt sie sich auf. Und noch eine Faustregel: Zu Beginn geht das Aufladen schneller. Manche Akkus können in der ersten halben Stunde bis zu 80% geladen werden.

Einen Anhaltspunkt für die Ladedauer gibt diese Übersicht:

Ladestation Dauer
Haushaltssteckdose 8 bis 14 Stunden
Haushaltssteckdose mit Wallbox 2 bis 6 Stunden
Öffentliche Ladesäulen 2 bis 4 Stunden
Öffentliche Schnell-Ladesäulen 1 Stunde
Tesla-Supercharger etwa 20 Minuten

(Quelle: emobilsever.de)

Kann ich mein Elektroauto auch an einer normalen Steckdose laden?

Das Laden an einer normalen Schuko-Steckdose ist prinzipiell möglich. Dafür können Sie das Ladekabel nutzen, das dem Elektrofahrzeug meist schon beim Kauf beiliegt. Allerdings kann die Ladung nur mit einer geringen Leistung erfolgen und dauert deshalb deutlich länger als an einer Wallbox oder Ladesäule. Und nicht jede Steckdose ist für die hohe Belastung geeignet. Experten raten ausdrücklich dazu, normale 230-Volt-Steckdosen durch einen Techniker checken zu lassen, bevor ein Elektroauto angeschlossen wird.

Kann ich mein Elektrofahrzeug an jeder Ladestation laden?

Das Stromladen war bis vor einiger Zeit nur an der Säule des Stromanbieters und seiner Roamingpartner möglich, mit denen der Nutzer in einem Vertragsverhältnis stand. Seit Inkrafttreten der Ladesäulenverordnung II ist das Laden im öffentlichen Raum auch anbieterübergreifend und ohne Vertragsbindung möglich.

Welchen Strom benötige ich für das Laden des E-Autos?

Das Laden kann per Wechselstrom, Drehstrom oder Gleichstrom erfolgen. Beim Wechselstromladen wird das Elektroauto über eine Haushaltssteckdose (Schukosteckdose) mit dem Stromnetz verbunden. Bei der Drehstromladung wird das Fahrzeug über ein Kabel an eine Drehstromsteckdose angeschlossen oder mit einer Ladestation verbunden. Beim Schnellladen wird Gleichstrom aus der Ladesäule direkt in das Fahrzeug eingespeist.

Welche Steckertypen gibt es für Elektrofahrzeuge?

Es gibt eine europäische Norm für Ladestecker (in Deutschland als DIN-Norm DIN EN 62196 gültig). Sie wird allerdings noch nicht von allen Fahrzeugherstellern umgesetzt. Zum Wechselstromladen wird der Typ2-Stecker verwendet, auch Mennekes-Stecker genannt. Für das Gleichstromladen ist ein Stecker nach dem „Combined Charging System“ (CCS) notwendig. Die meisten Fahrzeuge haben auch ein Kabel für den Anschluss an eine handelsübliche Haushaltssteckdose. So lässt sich das Fahrzeug im Notfall auch ohne entsprechende Ladeeinrichtung aufladen.

Sie haben noch Fragen?

Unser Experten-Team rund um Elektromobilität steht Ihnen sehr gerne für Fragen jeglicher Art zur Verfügung.

Stadtwerke Ansbach – WIR sind AN

 

Die Stadtwerke Ansbach GmbH versorgen als Tochtergesellschaft der Ansbacher Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH ca. 40.000 Einwohner der Stadt Ansbach jederzeit sicher, schnell und zuverlässig mit Strom, Wasser, Erdgas und Fernwärme.

Als ein besonders markt- und kundenorientiertes Unternehmen haben wir uns bisher erfolgreich im Wettbewerb behauptet und sind mit einem Umsatz von ca. 87 Mio. € und einer Bilanzsumme von 96 Mio. € ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen.

Aufmacherbild: ©zapp2photo – stock.adobe.com

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