Elektroautos: Die komplette Übersicht

Wer ein Elektroauto kauft, plant das in aller Regel langfristig und genau, Spontankäufe sind außerhalb der Luxusklasse eher selten. Auf smarter-fahren.de beraten wir Sie zu allen wichtigen Aspekten, bevor Sie ein Autohaus aufsuchen. Hier finden Sie die besten Modelle, alles zur Förderung und den zu erwartenden Kosten.

Wer ein Elektroauto kaufen will, muss seinen Bedarf kennen und sollte einige weitere Faktoren beachten: Welche Reichweite benötige ich wirklich und welches Modell kommt für mich in Frage? Gerade für den Betrieb auf kürzeren Strecken bietet sich eher ein günstiges Elektroauto an. Denn: Durch die staatliche Förderung von E-Autos gibt es einzelne Modelle bereits für unter 20.000 Euro. Suchen Sie dagegen einen echten Hingucker? Auch hier bietet der Markt eine Menge origineller Modelle: dreirädrig, im Retro-Look, kantig wie den Kalaschnikow oder "pflanzlich" wie den Noah.

Übersicht über aktuelle Modelle

Allgemein wächst der Markt an Elektroautos. Schon 2018 sind einige interessante Modelle neu auf den Markt gekommen, zusätzlich gibt es viele Ankündigungen für 2019 und 2020. Der Audi e-tron etwa hat sofort "eingeschlagen": Ende Oktober lagen schon über 15.000 Vorbestellungen für Audis erstes rein elektrisch angetriebenes Modell vor. Weitere Ankündigungen von BMW, Mercedes und Porsche lassen auf einen spurtstarken Wettbewerb der E-Mobile in Deutschland schließen. Das lässt auch die Konkurrenz jenseits des Atlantiks hellhörig werden: Tesla bietet sein Volumenmodell Model 3 erstmals mit dem Combo-2-Stecker für den europäischen Ladestandard CCS an.

Eine Auswahl neuer Modelle 2019:

Weitere spannende Modelle finden Sie in unserem Artikel und der Bildergalerie "Elektroautos 2018 / 2019: Neue Modelle".

Was Sie vor einem Kauf zudem bedenken sollten: Laden Sie zuhause in der Garage, wo Ihre Wallbox hängt, oder regelmäßig unterwegs? Laden Sie an ständig wechselnden Ladestationen oder vielleicht beim Arbeitgeber? In unserem Ratgeberbereich zum Thema "Elektroautos laden" haben wir alle wichtigen Aspekte für Sie zusammengefasst. Möchten Sie sich erst genauer mit der Technik vertraut machen? Der Elektromotor ist seit Langem technisch gereift, die Entwicklung der Akkus und der digitalen Elemente künftiger Automobile macht dagegen dramatische Fortschritte. Einen Einblick in die Grundlagen der Technik von Elektroautos erhalten Sie ebenfalls bei uns.

Was kostet ein Elektroauto?

Elektrofahrzeuge sind aus mehreren Gründen aktuell noch teurer als Benzin- oder Dieselmodelle. Das liegt vor allem an den noch hohen Entwicklungskosten bei niedrigen Stückzahlen. Doch die Preise variieren deutlich – sie richten sich nicht zuletzt an Akku-Kapazität und Reichweite aus. In unserer Übersicht über  Preise von Elektroautos zeigen wir Ihnen, welche Hersteller und welche Modelle zu welchen Preisen auf dem deutschen Markt vertreten sind.

Was Kaufinteressenten beachten sollten: Manche Elektroautos kann man zwar erwerben, sie haben aber lange Lieferzeiten: Die aktuellen Zahlen finden Sie im Artikel zu den Lieferzeiten von Elektroautos, eine verbindliche Aussage sollte Ihnen Ihr Händler nach einer Probefahrt geben können. Erkundigen Sie sich auch, ob Sie den Wagen Ihrer Wahl länger zur Probe fahren können.

Was kostet der Unterhalt – die "Vollkosten"?

Spätestens bei der Betrachtung der "Vollkosten" – also Anschaffung und Wertverlust, Kraftstoff, Werkstatt- und andere Nebenkosten – wird deutlich: Der Anschein trügt. Autos mit Verbrennungsmotor müssen sich dem Elektroantrieb geschlagen geben, trotz einiger Unwägbarkeiten. Eine Untersuchung der HUK-Coburg bestätigt, dass Elektroautos voll alltagstauglich sind, und bei einem Kostenvergleich des ADAC ließen die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge ihre "Klassenbrüder" hinter sich: "Der e-Golf von VW ist auf Augenhöhe mit dem Benziner, der Hyundai Ioniq Elektro schlägt den i30." smarter-fahren.de zeigt Ihnen, wie so eine Beispielrechnung zu den Kosten von Elektroautos aussehen kann.

Schwer einzuschätzen ist der Wiederverkaufswert bzw. der Wertverlust eines Elektroautos. Dieselfahrzeuge werden durch drohende Fahrverbote entwertet oder durch die Pflicht zur Nachrüstung. Bei einem Elektroauto kann man sicher sein, dass sie kaum Verschleißteile aufweisen und daher wenig reparaturanfällig sind – und dem Antrieb gehört die Zukunft. Wer nicht in einen Neuwagen investieren will, kann sich – neben Miete, Leasing und Carsharing – beispielsweise für den Kauf von gebrauchten Elektroautos entscheiden.

Wie funktioniert die Förderung?

Elektroautos bringen einige wirtschaftliche Vorteile. An erster Stelle: Mit Strom fährt man günstiger als mit Benzin. Außerdem sind Elektroautos für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit, können mit E-Kennzeichen bevorrechtigt fahren, parken und laden. Und dank der Förderung von Elektroautos, die sich Hersteller und Bund teilen, sinken die Anschaffungskosten um mindestens 4.000 Euro. Außerdem gibt es Steuervorteile für das Elektroauto als Dienstwagen: Der zu versteuernde "geldwerte Vorteil" wird 2019 auf 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises halbiert. Starke Argumente für das nächste Gehaltsgespräch mit dem Arbeitgeber!

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