Elektromobilität in Deutschland

Neue Modelle, private und öffentliche Ladeinfrastruktur, politische Förderung durch den Umweltbonus – die Elektromobilität in Deutschland schreitet voran. Von „Eine Million Elektroautos bis 2020“ scheinen wir zwar noch ein Stück weit entfernt zu sein, doch der Trend wird immer klarer. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht voran, E-Autos werden zunehmend günstiger, die Hürde beim E-Auto Kauf immer kleiner. Wir klären auf, woran das liegt, erklären, weshalb Zweifel nicht mehr angebracht sind und zeigen, wie jeder ganz individuell seinen Beitrag zur Verkehrswende beitragen kann.

Für die Elektromobilität in Deutschland beginnt jetzt die Zeitenwende: Vom Audi e-tron bis zum VW Neo kommt eine komplett neue Generation attraktiver Elektroautos zu vernünftigen Preisen auf den Markt, die nicht nur mehr Leistung, sondern auch deutlich mehr Reichweite bieten. Was bisher nur ein Tesla schaffte, nämlich 400 bis 500 Kilometer mit einer Batterieladung zu fahren, das können jetzt alle.

Auch wenn mehr als 90 Prozent der privaten Autofahrten weniger als 50 Kilometer betragen, das schärfste Argument gegen Elektroautos sticht nicht mehr: Dass ein Auto mit einer Tankfüllung Benzin oder Diesel weiter fahren kann als mit einer Ladung Strom. Das ist vorbei! Und nach 400 Kilometer Fahrt nonstop gönnt sich auch der schnellste Außendienstler mal eine Kaffeepause – egal ob er ein Diesel-, Benzin- oder Elektroauto fährt. Und kann nebenbei sein E-Auto laden.

Verbrennungsmotoren sind veraltete Technik, so einfach lässt sich das sagen. Vom Motor angefangen bis zu Ladeinfrastruktur, Hausbau und Stadtplanung, Verkehrslärm und Luft – es ändert sich so allerhand, wenn immer mehr Stromer auf den Straßen fahren. Angst braucht davor keiner zu haben, aber informieren sollte sich jeder. Zum Beispiel, welches Elektroauto für ihn das richtige ist. smarter-fahren.de gibt einen Überblick über die spannendsten E-Modelle 2018/2019. Für den Einsatz auf kürzeren Strecken bieten sich ein günstige Elektroautos an, durch die staatliche Förderung von E-Autos gibt es einzelne Modelle bereits für unter 15.000 Euro. Wer einen echten Hingucker sucht, findet am Markt eine Menge origineller E-Gefährte: dreirädrig, im Retro-Look, kantig wie eine Kalaschnikow oder pflanzlich wie Noah. Nicht immer muss es ein Neuwagen sein, neben Miete, Leasing und Carsharing wird auch der Markt für gebrauchte Elektroautos immer größer.

Elektroautos: Viele Vorteile und mehr Spaß


Elektroautos fahren nicht nur spritziger und geschmeidiger und beschleunigen um einiges schnellers als ihre schaltungsfreudigen Verbrennungsmotorkonkurrenten, mit ihnen kommt der Fahrspaß auch billiger:

  • Null Treibstoffkosten: Mit selbst produziertem Strom von der eigenen Fotovoltaikanlage auf dem Dach fährt Ihr Elektroauto in Zukunft umsonst. Kostenlos, für null Euro Spritkosten! Auch an öffentlichen Ladesäulen ist der Ladestrom günstiger als Benzin oder Diesel.
  • Null Kfz-Steuer: Elektroautos sind für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit.
  • Null Parkprobleme: E-Autos dürfen mit E-Kennzeichen bevorrechtigt fahren, parken und laden.
  • Null Mehrkosten beim Fahrzeugkauf: E-Autos sind derzeit zwar immer noch teurer als Diesel oder Benziner, die Produktion von Elektroautos steigt aber 2019 so gewaltig, dass die Anschaffungskosten dank der Förderung von Elektroautos mit denen von Benzin- oder Dieselmodellen vergleichbar sind. Auch manche Energieversorger und Kommunen stellen Fördermittel zum Kauf von E-Autos bereit.
  • Weniger Wartungskosten: Kein Kühler kocht mehr über, keine Turbodüse verstopft mehr, kein Auspuff fällt mehr krachend während der Fahrt ab, kein Anlasser streikt mehr. Schluss, Ende und Aus mit dem ganzen Gedöns, mit dem uns Hersteller, Händler und Werkstätten genervt und jede Menge Geld kassiert haben. Auch der ADAC stellt fest: Bei konventionellem Antrieb ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher als beim E-Auto, dass der Pannendienst anrücken muss.
  • Mehr Steuervorteile: Für Elektroautos als Dienstwagen fällt der zu versteuernde geldwerte Vorteil ab 2019 auf 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises. Starke Argumente für das nächste Gehaltsgespräch mit dem Arbeitgeber!

Spätestens bei der Betrachtung der Vollkosten – also Anschaffung, Wertverlust, Kraftstoff, Werkstatt- und andere Nebenkosten – wird deutlich, dass E-Mobile ihre Verbrennerkollegen schon längst abhängen. Das zeigt auch unsere Beispielrechnung zu Kosten von Elektroautos. Eine Untersuchung der HUK-Coburg bestätigt, dass E-Autos voll alltagstauglich sind und beim Kostenvergleich des ADAC lassen immer mehr elektrisch angetriebenen Fahrzeuge die technisch veralteten Verbrennermodelle hinter sich.

Kostenlos Elektroauto fahren mit Strom vom eigenen Dach

Weg mit der veralteten Verbrennungstechnik: Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt bei maximal 40 Prozent, der eines Elektromotors bei mehr als 90 Prozent. Kühler, Kolben, Tank, Turbotechnik, Auspuff, Anlasser, Katalysator und Getriebe und noch viel mehr werden beim Elektroauto nicht mehr gebraucht. Ab damit auf den Schrottplatz der Automobilgeschichte – und mit ihnen die ganzen Werkstatt- und Nebenkosten! Der Elektromotor ist seit rund 150 Jahren technisch ausgereift, die Entwicklung von Akkus und Technik von Elektroautos macht ständige Fortschritte.

Nie wieder Benzin, Diesel und Motoröl: Wenn sich in der Neubausiedlung der erste Nachbar sauber seinen Fahrstrom von der eigenen Fotovoltaikanlage auf dem Dach zapft und in Zukunft kostenlos fährt, dann dauert es nicht mehr lange und alle anderen ziehen mit. Sich nie mehr über den Benzinpreis aufregen zu müssen, das bedeutet auch ein großes Stück Freiheit, ebenso wie endlich unabhängig zu sein von der Preispolitik der Kartelle gieriger Ölscheichs.

Wer im eigenen Haus im Grünen wohnt, braucht nur eine Wallbox zuhause in der Garage oder am Carport, um das Elektroauto laden zu können. Die gibt es bereits ab 600 Euro zu kaufen, dazu kommt die Installation, die nur ein Fachmann ausführen darf. Die einfachste Ladelösung finden Sie hier bei uns: Unsere regionalen Spezialisten beraten und unterstützen Sie von der Auswahl bis zur Installation bei Ihnen zuhause. Einfach Postleitzahl eingeben, Wallbox wählen und Partner finden! Aber auch Mieter können zuhause an eine eigene Ladestation kommen

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Große Auswahl an Elektroautos für gewerbliche Zwecke

 

Die Dieseldebatte beeinflusst besonders die Fuhrparkpolitik deutscher Unternehmen. Inzwischen gibt es eine große Auswahl elektrisch angetriebener Fahrzeuge für gewerbliche Bedürfnisse: Vom Dienstfahrrad, Motorroller und Pkw bis zu Nutzfahrzeugen wie Transporter und Trucks. Durch niedrigere Betriebskosten machen sich Elektroautos langfristig bezahlt, die Ersparnisse der E-Flotte samt Gesamtkosten und CO2-Emissionen lassen sich mit dem Kostenrechner für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge des Freiburger Öko-Instituts gut simulieren. Außerdem unterstützt die KfW-Förderbank Gewerbetreibende beim Elektroautokauf: Das KfW-Umweltprogramm 240/241 gewährt günstige Konditionen (ab 1,00 Prozent effektiver Jahreszins) zur Anschaffung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden und für den Aufbau von Ladeinfrastruktur.

Warum haben wir uns diese ganze Verbrennungsmotortechnik bloß angetan? Der Verkehr ist der einzige Sektor, der weltweit immer mehr CO2 produziert statt weniger. Ihren erste goldene Zeit hatten Elektroautos zwischen 1896 und 1912. Dann kam billiges Benzin auf den Markt und die Elektroautos verschwanden – auch wegen der damals geringeren Reichweite – vom Markt. Das ist ab 2019 vorbei: E-Autos fahren mit einer „Tankfüllung“ in etwa genauso weit wie Benzin- oder Dieselautos. In der Gesamtrechung kommt ein Elektroauto heute schon preiswerter als ein veraltetes Verbrennungsmodell. Die Zeiten ändern sich: Als der Treibstoff Benzin damals den Markt eroberte, waren die USA der größte Markt für Autos. Heute ist es China. Und das setzt zu 100 Prozent auf Elektromobilität.

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