Günstiges Elektroauto e.GO

8 (wirklich) günstige Elektroautos

Elektroautos sind unbezahlbar teuer? Stimmt nicht! Wir haben den Markt gescannt und ein paar wirklich günstige E-Autos gefunden. Hier unsere Rangliste.

Es muss nicht immer ein Tesla sein! Denn mittlerweile geht Elektromobilität auch günstig. Das beweisen nicht nur viele neue Modelle der etablierten Autobauer. Es wagen sich auch jede Menge Nischenhersteller mit interessanten und durchaus konkurrenzfähigen Eigenkreationen in den heiß umkämpften Markt der Elektroautos. Ein paar dieser Autos wollen wir Ihnen in aller Kürze vorstellen.

4.000 Euro Kaufprämie gibt es noch dazu

Bei unserer Suche haben wir uns zuallererst eine Preisobergrenze gesetzt: Mehr als 30.000 Euro sollten die Autos nicht kosten. Und: Alle günstigen E-Autos müssen förderfähig sein, also auf der Bafa-Liste der förderfähigen Autos stehen. Alle Preise sind Herstellerangaben. Das heißt: Die 4.000 Euro Kaufprämie haben wir noch nicht abgezogen, der aktuelle Preis ist somit noch günstiger. Gut zu wissen: Manche Hersteller stocken die Kaufprämie sogar noch einmal auf!

Günstige Elektroautos: Unsere Top 8

Hier zeigen wir Ihnen die günstigsten Modelle im Überblick. Ausführliche Infos zu den einzelnen Modellen finden Sie in der Bildergalerie unten auf dieser Seite.

  • Mitsubishi i-MiEV; Preis: knapp 29.900 Euro. Reichweite: bis zu 150 km.
  • Peugeot iOn; Preis: ab 21.800 Euro Euro. Reichweite: bis zu 150 km.
  • Citroën C-Zero; Preis: Euro ab 21.800 Euro. Reichweite: bis zu 150 km.
  • e.Go life; Preis: ab 15.900 Euro. Reichweite: je nach Modell zwischen 114 und 156 km (mehr zum e-Go).
  • Smart EQ fortwo; Preis: knapp 22.000 Euro. Reichweite: bis zu 160 km.
  • Kia Soul EV; (ACHTUNG: nagelneues Modell 2019 noch nicht auf der BAFA-Liste); Der Einstiegspreis liegt bei 34.000 Euro. Reichweite: mit 39,2 kWh-Batterie bis zu 275, mit 64 kWh-Batterie bis zu 452 km.
  • Renault Zoe; Preis: ab 21.900 Euro. Reichweite: bis zu 316 km.
  • Nissan Leaf; Preis: knapp über 37.000 Euro. Reichweite: bis zu 270 km.

Drei Exoten haben wir noch...

Drei aktuelle Modelle wollen wir Ihnen zeigen, obwohl sie noch nicht Deutschland erhältlich sind. Es wird auch nicht jeder die staatliche Förderung erhalten - und doch ist für jeden Anspruch etwas dabei.

© Microlino

Der Microlino aus der Schweiz ist ein reines Stadtauto. Es gibt die Zweisitzer-Knutschkugel, die wie eine BMW Isetta aus den fünfziger Jahren aussieht, in zwei Versionen mit einer 8 kWh- oder 14,4 kWh-Batterie. Das wirkt sich auf die Reichweite aus: Sie liegt bei 120 km beziehungsweise 215 km. Der Microlino hat Maximalgeschwindigkeit von 90km/h, was mehr als genug für den Einsatz in der Stadt ist. Er kann an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden in nur vier Stunden, mit einem Typ 2-Stecker sogar in nur einer Stunde. Der Preis liegt vermutlich bei ungefähr 12.000 Euro. Kleiner Wermutstropfen: Genau wie der Renault Twizy zählt der Microlino den Leichtelektromobilen und wird deshalb nicht in den Genuss der staatlichen Förderung kommen. 

© Sono Motors

Das Besondere am Sion, gebaut vom Münchener Start-up Sono Motors, sind die insgesamt 330 Solarzellen, die sich auf beiden Seiten, dem Dach, dem Heck und der Motorhaube des Autos befinden. Die so produzierten kWh bringen den Wagen nach Aussagen des Herstellers täglich 30 Kilometer weit. Die Batterie sorgt für eine Reichweite von 255 Kilometern. Für die Luftfilterung wächst spezielles Moos im Armaturenbrett. Über elektrostatische Anziehung filtert es bis zu 20 Prozent des Feinstaubs aus der Luft. Preis: 25.500 Euro inklusive Batterie, 16.000 Euro ohne Batterie. Sie kann man voraussichtlich mieten, leasen oder kaufen.

Günstiges Elektroauto Luka

© MW Motors

Und die schicke Nummer drei ist der zweisitzige Luka der tschechischen Marke MW Motors. Mit rund 300 km Reichweite wird der Luka von vier Elektro-Radnabenmotoren mit insgesamt 50 kW angetrieben. Der Preis liegt bei 30.000 Euro. Wann genau der Luka auf den Markt kommt, lässt der Hersteller noch offen. Für alle, die es nicht abwarten können: Auf der Webseite des Herstellers lassen sich bereits Probefahrten vereinbaren.



Fazit: Günstige Elektroautos gibt's

Es gibt sie, die billigen Elektroautos. Zwar ist die Auswahl an günstigen E-Autos noch immer nicht so groß, wie manche Autofahrer sich das wünschen. Aber: Die Preise werden weiterhin fallen – da sind sich die Experten einig.

In China gibt es sogar heute schon ein E-Auto für gerade einmal 5.000 Euro. Auf die hiesige Liste der förderfähigen Elektroautos wird es dieses Fahrzeug aber wohl nicht so schnell schaffen ...

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