03.07.2020 von: Redaktion

Millionen-Förderung für Batterieprojekte

Als Teil der ersten IPCEI („Important Procects of Common European Interest“) zur Förderung von Forschung und Innovation im Bereich Batteriezellen, das durch die Europäische Kommission genehmigt wurde, erhält Varta Förderungen in Höhe von über insgesamt 300.000 Millionen Euro.

Mit den Fördermitteln will Varta an zwei Projekten arbeiten. Neben der Entwicklung der nächsten Generation Lithium-Ionen-Zellen wird der Fokus auf der Entwicklung größerer Zellformate, wie etwa für Elektroautos liegen. Daneben sollen diese Zellen auch in stationären Batteriespeichern oder Robotern eingesetzt werden können.

Bis 2024 kann Varta auf die Fördermittel zugreifen. Das kommt nicht nur der Wirtschaft zugute: Denn durch den Ausbau von Entwicklung und Produktion sollen bis Ende nächsten Jahres rund 1.000 neue Stellen in Ellwangen und Nördlingen geschaffen werden.

Massenproduktion für Unabhängigkeit von Asien

In einer Pilotlinie der neuen Batterieformate sollen diese optimiert und in eine Massenproduktion überführt werden. Bislang produzieren ausschließlich asiatischen Unternehmen Batteriezellen für Elektrofahrzeuge. Die großen Autobauer haben sich bis 2025 für jeweils zweistellige Milliardenbeträge Zellen von Samsung, SKI, LG Chem und CATL gesichert. Aber was ist danach? Es gibt Szenarien, in denen in etwa die Kapazität für etwa zwei Millionen Elektroautos in der Mittelklasse fehlen. Mit Förderungen im Rahmen der IPCEI-Projekte versucht die Politik europäische Produktionsstätten bis 2025 aufzubauen und eine geschlossene Wertschöpfungskette für die Autoindustrie zu schaffen.

Mehr Förderungen für europäische Zellen

Neben den Fördermitteln für Varta unterstützt der IPCEI auch Unternehmen wie BMW, BASF, Umicore und Opel. Letzterer plant gemeinsam mit Saft eine Zellproduktion in Kaiserslautern aufzubauen.

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