17.05.2019 Ladeprodukte von: Redaktion

Burger King und Shell laden E-Autos auf

Fast gleichzeitig haben Burger King und Shell angekündigt, Schnellladesäulen für Elektroautos zu installieren.

Gleich zwei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wollen das deutschlandweite Ladenetz für Elektroautos mit eigenen Stationen erweitern. Zusammen mit dem Nachhaltigkeits-Investor Cut Power installiert Burger King Schnellladestationen für E-Autos auf den Parkplätzen seiner Restaurants. Cut Power ist Eigentümer, errichtet und betreibt die Strom-Tankstellen gemeinsam mit dem Karlsruher Energiekonzern EnBW. Geladen wird ausschließlich zertifizierter Ökostrom, betonen die Partner.

Start in Niedersachsen

Mit dem Angebot will das Unternehmen ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen, heißt es von Burger King Deutschland. Der Rollout beginnt im niedersächsischen Burgdorf, Schritt für Schritt sollen weitere Standorte hinzukommen. Auf ihren Parkplätzen installiert die Fastfood-Kette „Ultra-Fast-Charger“, an denen innerhalb von 30 Minuten rund 200 Kilometer Reichweite laden lassen. Während des Tankens, so der Gedanke hinter dem Angebot, können die Gäste in aller Ruhe essen. Pro Restaurant soll eine Station aufgestellt werden, an der je zwei Fahrzeuge mit einer Bandbreite von 50 bis 150 Kilowatt (kW) laden können. Die Ladestrom-Anlagen stehen unter Glasdach und sind mit einem Informations-Monitor ausgestattet.

Auch Shell lässt laden

Shell will in diesem Jahr insgesamt 50 Schnellladesäulen mit 100 Elektroauto-Ladepunkten an deutschen Tankstellen installieren. Damit die Kunden möglichst schnell tanken können, sind Ladeleistungen von 150 kW und mehr geplant. Partner von Shell ist – wie bei Burger King – die EnBW.

Ganz schnell 150 Kilometer Reichweite

Der Strom, den die Kunden bei Shell laden, ist regenerativ erzeugt. Der Schwerpunkt der Technik liegt auf sogenannten High Power Chargern (HPC) mit CCS-, CHAdeMO- und einem AC-Anschluss (Typ 2). Je nach Fahrzeugkonfiguration können zwei E-Autos gleichzeitig mit 150 kW Strom für 100 Kilometer in rund sechs bis acht Minuten laden. Lädt nur ein E-Auto bei 300 kW, reduziert sich die Ladedauer auf drei bis vier Minuten. Das allerdings ist Zukunftsmusik, denn noch gibt es kein E-Auto, das dies unterstützt. Die Welt brauche mehr Energie, aber weniger klimaschädliche Emissionen, so Shell. Entsprechend müsse man den globalen Energiemix dekarbonisieren. Mit den Schnellladesäulen baut Shell sein bisheriges E-Mobilitäts-Engagement aus. 2017 hatte das Unternehmen einen niederländischen Ladesäulen-Anbieter übernommen und sich dem Schnellladenetz-Joint-Venture Ionity angeschlossen.

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