E-Auto an Landesäule
22.01.2019 Politik von: Redaktion

Grüne fordern Mindestquote für Ladesäulen

Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur fordert die Grünen-Bundestagsfraktion zum Handeln auf. In einem umfangreichen Antrag fordern sie von der Bundesregierung strengere staatliche Vorgaben und eine stärkere öffentliche Förderung von Ladesäulen. Für neue und sanierte Gebäude soll nach der Forderung außerdem eine Mindestquote für Ladestationen an neu errichteten Stellplätzen eingeführt werden.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht in Deutschland zögerlich voran. Verbraucherzentralen forderten bereits nutzerfreundlichere Ladesäulen, die E-Autofahrern den Tankvorgang erleichtern. Nun hat auch die Bundestagsfraktion der Grünen einen umfangreichen Antrag gestellt, der dem Tagesspiegel (Ausgabe vom 19.01.2019) vorliegt.

Schnelle Verbreitung von E-Mobilität

Für die rasche Verbreitung von Elektromobilität sind nutzerfreundliche Ladestationen von immenser Bedeutung – der Ausbau der Infrastruktur geht jedoch vielen zu schleppend voran. Eine bedarfsorientierte und flächendeckende Ladeinfrastruktur würde den Absatz von E-Autos vorantreiben und die Türen für die Zukunft der Mobilität öffnen. Die Grünen fordern daher unter anderem eine Quote für private Ladesäulen an Neubauten und sanierten Gebäuden. Von der Reform des Miet- und Wohneigentumsrechts versprechen sie sich eine raschere Verbreitung der Elektromobilität.

Staatliche Förderung von Ladesäulen

Zudem fordert die Bundestagsfraktion, das Förderprogramm für die öffentliche Ladeinfrastruktur finanziell aufzustocken. Dies sei notwendig, um das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel von 100.000 Ladepunkten bis 2020 zu erreichen. Bisher stellt die Bundesregierung für die Förderung 300 Millionen Euro von 2017 bis 2020 bereit. Unterstützt werden sowohl private Investoren als auch Städte und Gemeinden.

Einheitliche Zahlungssysteme

Ebenfalls abschreckend für den potentiellen E-Auto Käufer sind derzeit noch verschiedene Abrechnungssysteme, Karten und Tarife. Auch die Vereinheitlichung dieser Zahlungssysteme berücksichtigt der Antrag der Grünen. Dafür seien „einheitliche Standards für das E-Roaming“ nötig. „In diesem Jahr braucht die Elektromobilität endlich neuen Schub, um auf die Überholspur zu kommen“, äußert sich Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, gegenüber dem Tagesspiegel. 2019 müsse die Bundesregierung beweisen, dass sie es ernst meine mit der abgasfreien Mobilität

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