Audi Neckarsulm: ParkE mobile Ladesäule soll für Ladeservice genutzt werden
22.07.2019 Ladeprodukte von: Redaktion

Mobile Ladesäule von Audi: Ladeservice zum flexiblen Laden

Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur haben Logistiker des Audi-Standorts Neckarsulm ein neues Geschäftsmodell entwickelt: Sie bieten flexibles Laden mit Rund-um-Service an. Dafür wird die ParkE, eine mobile Ladesäule, eingesetzt, die dorthin geliefert wird, wo Kunden sie benötigen.

Die mobile Ladesäule ParkE ist ein Projekt aus der Audi Denkwerkstatt Berlin, das 2018 entwickelt wurde. Sie übernimmt den Ladevorgang von E-Autos flexibel dort, wo Kunden ihn benötigen und keine statische Infrastruktur aufbauen können. Ein neues Geschäftsmodell soll nun einen Rundum-Ladeservice, beispielsweise am Einkaufszentrum oder beim Fußballspiel, bieten.

Ladeservice für Veranstaltungen

Wie es mit der Geschäftsidee weitergeht, soll die Testphase zeigen. Bei Kunden aus unterschiedlichen Branchen soll der Ladeservice mit ParkE angewendet werden. „Unser Modell ist für unterschiedliche Einsatzgebiete denkbar. Ob im Rahmen von Sportveranstaltungen, in Parkhäusern von Einkaufszentren, privaten Wohnanlagen oder Hotels – wir sehen viele potentielle Anwendungsfelder, um mit dem Service neue Einnahmequellen zu generieren“, so René Valnion, Projektleiter des Geschäftsmodells, in einer Pressemitteilung von Audi.

Mobile Ladesäule im Praxistest

Beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim an der PreZero Arena sowie an mehreren Einkaufscentern ging der Service bereits in den Praxistest. „Während die Kunden gemütlich durch die Läden schlendern oder ein Spiel schauen, laden wir ihre Autos auf“, erklärt Valnion. Im Vorhinein können Kunden sich über den Service informieren, ihr E-Auto vor Ort abgeben, und anschließend aufgeladen wieder abholen.

Mehr flexible Lademöglichkeiten für Elektroautofahrer

Ein Ladeservice mit mobiler Ladesäule wäre eine weitere Möglichkeit, sein E-Auto mit Strom zu tanken. Vor allem in der Stadt wünschen sich Fahrer mehr Möglichkeiten und Flexibilität – denn besonders hier fehlt es häufig an der Ladeinfrastruktur für zuhause. Während man sich als Eigenheimbesitzer bequem eine Wallbox installieren und seinen Stromer über Nacht laden kann, gibt es – aufgrund von Gesetzeslage, hohen Kosten und technischen Problemen – in privaten Tiefgaragen noch kaum Lademöglichkeiten. Mit seinem Geschäftsmodell möchte ParkE dort ansetzen.

Noch befindet sich das Geschäftsmodell in der Erprobung, die ersten Rückmeldungen fallen laut Audi aber positiv aus. „Uns ist mit den aktuellen Testläufen wichtig, nah am Kunden zu sein, direktes und authentisches Feedback zu bekommen und dadurch unseren Service schnell verbessern zu können“, sagt Valnion.

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