SWM Stromtankstelle
09.06.2020 Politik von: Redaktion

München auf Platz 1 im Ladesäulen-Ranking

München ist weiterhin die deutsche Stadt mit den meisten öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos. Das geht aus dem am 09.06.2020 veröffentlichten Ladesäulenregister des Branchenverbands BDEW hervor. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Hamburg und Berlin.

Mit insgesamt 1.185 öffentlichen Ladesäulen liegt die bayerische Landeshauptstadt weiterhin auf Platz 1 beim Ladesäulen-Ranking (Datenstand: 24. April). Bereits bei der letzten Datenerhebung im Mai 2019 lag München auf dem Top Platz – zu diesem Zeitpunkt waren es noch 762 Ladepunkte. Demnach hat die Stadt ihr Ladenetz innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent ausgebaut. Deutschlandweit gibt es inzwischen 27.730 öffentlich zugänglichen Ladepunkte. Das sind 10.000 Ladepunkte oder fast 60 Prozent mehr als im Mai 2019.

Plätze 2 bis 4: Stuttgart holt auf

Auf Platz zwei in der Anzahl der Ladesäulen liegt Hamburg mit 1.096 Ladepunkten, gefolgt von Berlin mit 1.052 Ladepunkten. Der Viertplatzierte im Städteranking ist Stuttgart: Die baden-württembergische Stadt liegt mit 423 öffentlichen Stromtankstellen fast gleichauf mit dem Land Brandenburg, das insgesamt 442 Stationen bietet.

Vergleich der Bundesländer: Bayern hat die Nase vorn, gefolgt von Baden-Württemberg

Auch die 13 deutschen Flächenländer wurden dem Vergleich unterzogen. Mit 6.353 Ladepunkten hat Bayern weiterhin die Nase vorn, gefolgt von Baden-Württemberg mit 4.950 Ladestationen. Laut Ladesäulenregister entspricht das allein in Baden-Württemberg einem Zuwachs von fast 80 Prozent innerhalb eines Jahres. Auf Platz 3 liegt NRW mit 4.476 Ladepunkten, die letzten Plätze werden von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland belegt.

Ausbau privater Lademöglichkeiten

„Es ist erfreulich, mit welcher Dynamik die Ladeinfrastruktur ausgebaut wird. Die Energiewirtschaft leistet damit einen zentralen Beitrag, um die Verkehrswende voranzutreiben. Allerdings stellt die Corona-Krise auch die Ladesäulenbetreiber vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass sie beim weiteren Ausbau von der Politik Rückenwind erfahren.“

BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae.

Das Konjunkturpaket des Bundes zur Förderung für Elektroautos, zusätzliche Mittel für den weiteren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur und das Programm zur Modernisierung von Bus- und LKW-Flotten käme genau zur richtigen Zeit, so der BDEW. Trotzdem sei es wichtig, auch den Ausbau der privaten Lademöglichkeiten voranzutreiben. Die Corona-Pandemie stelle auch die Ladesäulenbetreiber vor neue Herausforderungen.

 

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