12.08.2020 von: Redaktion

Pilotprojekt: E-Autos stabilisieren Stromnetz

Die Nutzung von E-Auto-Batterien zur Netzstabilisierung erproben der Autohersteller Nissan und der Energiekonzern E.ON in einem Pilotprojekt in Großbritannien. 

E.ON und Nissan haben im britischen Entwicklungszentrum des japanischen Autokonzerns in Cranfield 20 spezielle Ladesäulen installiert. Damit wollen sie die Einbindung von E-Auto-Traktionsbatterien ins Stromnetz (Vehicle-to-Grid, V2G) erproben. Der Test sei der erste Schritt innerhalb eines geplanten Großversuchs, der von der britischen Innovationsagentur „Innovate UK“ mitfinanziert wird, so Nissan.

Zwischenspeicher E-Batterie
Im Rahmen von V2G-Anwendungen werden die E-Auto-Batterien zur Zwischenspeicherung von überschüssigem Strom im Netz genutzt. Bei Bedarf kann der dort gelagerte Strom dann ins Netz zurückgeleitet werden und so zur Netzstabilisierung dienen. Bei der Erprobung in Cranfield, die bald auf andere Orte ausgedehnt werden soll, kommen als geeignete Fahrzeuge der Pkw Nissan Leaf sowie der elektrische Lieferwagen Nissan E-NV200 zum Einsatz. Als Steuersoftware wird eine Kombination aus der E.ON Software für virtuelle Kraftwerke und dem Ladesäulen-Betriebssystem von E.ONs E-Mobility-Partner Virta verwendet. Bei dem Projekt „e4Future“ sind auch die Newcastle University, das Imperial College London sowie die Energieunternehmen Northern Powergrid, UK Power Networks und National Grid ESO beteiligt.

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