Elektroauto steht, davor bewegen sich zwei Personen lächelnd
02.01.2019 Forschung & Wissenschaft

Hohe Akzeptanz von E-Mobilität

Für die Elektromobilität ist es ein guter Start ins neue Jahr 2019: Eine kürzlich durchgeführte repräsentative Studie hat ergeben, dass zwei Drittel aller Autofahrer in Deutschland sich vorstellen können, in der Zukunft ein Elektroauto zu kaufen. Vor allem die junge Generation bringt die Elektromobilität ins Rollen – 80 % der Befragten zwischen 18 und 39 Jahren sind offen für die Anschaffung eines Elektroautos.

Elektromobilität ist auf dem Vormarsch, nicht zuletzt seit die EU die Senkung des CO2-Ausstoßes von Neuwagen beschlossen hat. Unternehmen konzentrieren sich vermehrt auf die Produktion von rein elektrischen Autos sowie Hybriden. Und auch in der Gesellschaft findet ein Umschwung statt: Laut einer repräsentative Erhebung von Statista im Auftrag der Infineon Technologies AG sind zwei Drittel aller deutschen Autofahrer offen für den Kauf eines Elektroautos.

Die junge Generation sagt „Ja“ zu Elektromobilität

Vor allem die junge Generation ist E-Autos gegenüber offener: In der Altersklasse zwischen 18 und 39 Jahren liegt die Zustimmung bei knapp 80 Prozent; bei den 60- bis 69-Jährigen liegt diese dagegen nur bei etwa 50 Prozent. Auch das Nettoeinkommen der Befragten spielt eine wichtige Rolle. Die größte Bereitschaft zeigen mit 74 Prozent die Befragten mit einem monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen von 4.000 Euro und steigend.

Die Deutschen wünschen sich grünen Strom

Für die Elektromobilität von morgen wünschen sich die Studienteilnehmer vor allem das Tanken von grünem Strom. 60 Prozent der Befragten halten diesen für wichtig oder sehr wichtig. Auch hier ist die Beurteilung stark abhängig vom Alter. Je jünger die Befragten, desto größeren Wert legen sie auf regenerative Energiequellen als Stromlieferant.

Bereits heute sei es möglich, den gesamten Personenkraftverkehr mit regenerativen Energien anzutreiben, äußert sich Peter Wawer, Division-Präsident Industrial Power Control von Infineon in der Pressemitteilung des Unternehmens. Die noch größte Herausforderung bei der Umstellung vom Verbrennungs- auf den Elektromotor: der Aufbau einer Ladeinfrastruktur und die Aufrüstung der Stromnetze. Diese seien in Deutschland noch nicht für eine höhere Leistungsfähigkeit ausgelegt.

Laden von daheim als klare Präferenz

Besonders hoch im Kurs steht bei den Befragten das Strom tanken von zuhause aus – so lässt sich das Auto auch bei längeren Ladezeiten laden, etwa über Nacht. Deutlich weniger Menschen bevorzugen die Lademöglichkeit bei der Arbeit, fast gleichauf mit dem Laden am Einkaufszentrum, der Tankstelle und auf öffentlichen Parkplätzen oder in Parkhäusern.

Zudem sind 70 Prozent der Befragten nicht bereit, längere Ladezeiten zu akzeptieren. Auch deshalb ist der Ausbau der Infrastruktur fürs Schnelladen, sowohl in Städten als auch entlang der Autobahnen, von immenser Bedeutung.

Grafik: Studienergebnisse zur Akzeptanz von Elektromobiltiät in Deutschland

Die Ergebnisse der Statista Studie zeigen: Zwei Drittel aller Autofahrer können sich grundsätzlich vorstellen, ein Elektroauto anzuschaffen. Quelle: Infineon.

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