e-mobil im Unternehmen

Umweltfreundliche Mobilität für Unternehmen: Wege zum Ziel gibt es viele. Ein Unternehmen kann Elektroautos kaufen oder leihen, es kann eine Ladeinfrastruktur schaffen und anderen anbieten – zum Beispiel auch den eigenen Mitarbeitern. Am besten: mit Konzept vorgehen. Denn neben diesen gibt es weitere elektrisierende Angebote.

Elektroautos als Dienstwagen – die Sterne stehen günstig. Oder richtiger gesagt: Sie bringen eine Reihe von Vorteilen, die kein anderer Antrieb bietet. Wie sieht der konkrete Bedarf aus, welcher Nutzeffekt soll erzielt werden, welche Kosten sind vertretbar? Antworten auf diese Fragen helfen, das Anforderungsprofil, zum Beispiel für Elektromobilität im Gewerbe, zu schärfen und die Erwartungen unter einen Hut zu bringen.

Auf der Habenseite steht von vornherein die Steuerbefreiung für Elektroautos, die für zehn Jahre gilt. Einen zusätzlichen Kaufanreiz schafft die neue Dienstwagen-Regelung für E-Autos: Ihre private Nutzung muss von 2019 an nur noch mit 0,5 Prozent des Listenpreises monatlich versteuert werden. Auch worauf Sie bei der Auswahl im Allgemeinen, bei der Förderung im Besonderen achten sollten, verrät Ihnen smarter-fahren.de. Eine Übersicht über die steuerlichen Vorteile findet man im Internet.

Leichtlauf mit dem E-Bike-Dienstrad

Welches Dienstfahrzeug stellen Sie Ihren Mitarbeitern zur Verfügung? Immer öfter hat es zwar nur zwei Räder, aber den effizienten und umweltfreundlichen Elektroantrieb – gern gepaart mit einer Portion Komfort. Ein E-Bike für die Fahrt zur Arbeit rechnet sich, egal ob gekauft, geleast oder per Gehaltsumwandlung.

Schwerere Lasten mit elektrischen Nutzfahrzeugen und E-Lkw

Die meisten Dienstfahrzeuge sind Limousinen, die lange Strecken zurücklegen, oder Service-Fahrzeuge, die überwiegend innerstädtisch verkehren oder etwa zu Baustellen fahren. Ihnen genügt im täglichen Einsatz eine Reichweite zwischen 50 und 150 Kilometern. Liefern und laden in Umweltzonen: Elektroautos als Nutzfahrzeuge erfüllen alle Anforderungen an diese Aufgabe ideal. Sie bieten den benötigten Platz, sie erfüllen auch die strengsten Umweltanforderungen. Außerdem fahren sie verschleißfrei und kostengünstig. Welches Modell zwischen Kombi und 3,5-Tonner darf es sein? Die Auswahl ist groß, neben der Steuerbefreiung gibt es Förderprogramme des Bundes. smarter-fahren.de stellt einige Nutzfahrzeuge und ihre Förderung vor.

Und wenn 3,5 Tonnen nicht genügen: Auch in der Klasse der Schwergewichte wächst das Angebot. Der Streetscooter hat es im Stil eines Start-Ups für kleinere Lasten vorgemacht. Die „Platzhirsche“ am Markt wie Mercedes und mit besonderem Ehrgeiz VW wollen sich den Markt der Elektro-Lkw in ganzer Breite nicht entgehen lassen. Vom geräumigen Transporter bis zum schweren Truck wird die komplette Angebotspalette elektrifiziert.

Fuhrparks werden elektrisch

Die wenigsten Firmenflotten haben schon Elektroautos. Das Potenzial ist mit circa 4,5 Millionen Fahrzeugen riesig. Während der Diesel in Sachen Umwelt ins Abseits gerät, punkten Elektroautos mit positiven Umwelteigenschaften. Gut fürs Image, weil sich ein Unternehmen so glaubhaft für mehr Nachhaltigkeit einsetzt, gut auch für die Bilanz, wenn man den alternativen Antrieb in sein Flottenkonzept einbaut.

Leasing kann – anstelle des Kaufs – ein guter Einstieg sein, entweder um selbst Erfahrungen zu sammeln oder Zug um Zug und ganz nach Bedarf umzusteigen. Pioniere wie „Ihr Bäcker Schüren“ mit Sitz in Hilden bei Düsseldorf machen es vor: Der mittelständische Betrieb mit 250 Mitarbeitern realisiert in Eigeninitiative ein CO2-neutrales Logistikkonzept. Dazu gehören nicht nur fünf Elektro-Lieferwagen, sondern auch 30 kostenlose Ladestationen und Solarmodule auf dem Dach.

Ein rundes Paket, das der Bäcker geschnürt hat: Er bietet auch seinen Mitarbeitern Vorteile und künftigen Azubis ebenso. Mit seiner Begeisterung hat Roland Schüren auch viele Unternehmer-Kollegen zum Umstieg animiert.

Fahrzeuge teilen

Laden und fahren gehen im Unternehmen eine enge Verbindung ein. Meist stehen die Fahrzeuge über Nacht auf dem Betriebsgelände. Da fällt es leicht, sie während dieser Zeit aufzuladen. Doch das muss nicht der Weisheit letzter Schluss sein: Bei der thüga-Gruppe mit mehr als 17.000 Mitarbeitern teilen sich Unternehmen und Beschäftigte den wachsenden elektrischen Fuhrpark.

Die erforderliche Ladeinfrastruktur hat thüga bereits geschaffen, beim unkomplizierten und „smarten“ Carsharing unterstützt ein Dienstleister. Mehrfacher Nutzeffekt: Die Elektroautos fahren besser ausgelastet, kostengünstig und umweltfreundlich – ideal für Mitarbeiter, die ein Auto nicht ständig benötigen, und perfekt für ein Unternehmen, das seine Betriebskosten im Fuhrpark um bis zu 30 Prozent senken kann.

Ladesäulen betreiben

Eine Ladesäule aufzustellen ist für den Elektriker mehr oder weniger ein Kinderspiel. Für ein Unternehmen bringt sie mehrere positive Effekte:

  • Separate Tankfahrten, Tankkarten und die ganze Verwaltung der Tankkosten entfallen. Eine intelligente Ladestation – genauer gesagt, die App, mit der man Tankvorgänge steuern und auch abrechnen kann – übernimmt einiges an Tankarbeit.
  • Die Ladestation steht der Firmenflotte, aber auch Beschäftigten zur Verfügung. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, was sie davon halten, auf den immer teureren Dieselkraftstoff oder Benzin zu „verzichten“.
  • In Zeiten des Fachkräftemangels, in denen manchmal schon der Nachwuchs knapp wird, kann die unternehmenseigene E-Ladestation den Unterschied machen. Wegen des greifbaren Kostenvorteils, aber auch, weil das Unternehmen seine eigene Zukunft planvoll und engagiert angeht.

Unternehmen können die Ladestation selbst gewerblich betreiben. Diese Option kann sinnvoll sein, wenn die Lage des Betriebsgeländes günstig ist – oder entsprechend aufgewertet wird. Und die Elektro-Ladestation ist selbst eine bedeutende Aufwertung. Erst recht attraktiv ist es, wenn die Möglichkeit zum Aufladen auch Kunden zur Verfügung steht: Während sie einkaufen oder Besorgungen erledigen, lädt ihr Elektromobil die Reichweite für den Weg nach Hause – und wahrscheinlich auch fürs Wiederkommen. Was für kundenfreundliche Händler oder Dienstleister zu beachten ist, verrät smart-fahren.de.

Aufladen – nützliche Dienstleistung

Lebensmittel-Discounter, Supermärkte und andere haben Ladestationen längst als Mittel der Kundenbindung entdeckt. Statt Kunden mit unfreundlichen Parkregelungen zu vergraulen, locken sie Elektrofahrer mit günstigen oder gar kostenlosen Angeboten zum Aufladen. Die Stunde bei Einkäufen oder im Café „versüßt“ der kostenlose Strom.

Besonders gut platziert ist eine Ladestation dort, wo sich Kunden zwei Stunden oder länger aufhalten, also in Gaststätten und Restaurants, Hotels oder anderen Beherbergungsbetrieben. Wie Unternehmen durch Ladesäulen an Attraktivität für Kunden gewinnen, ohne eine zusätzlichen Aufwand betreiben zu müssen, verrät smarter-fahren.de. Zum Beispiel das beschauliche Landhotel, in dem man schon bei der Buchung online ankreuzen kann, dass man in der Garage für zwei Stündchen die dort vorhandene Wallbox „anzapfen“ möchte.

Link-Tipp zum Schluss

Was lohnt sich, was nicht? Der Kostenrechner des Öko-Instituts gibt auf die Schnelle eine Antwort, für die private wie für die gewerbliche Nutzung.

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